Anker SOLIX Solarbank 3 Pro FAQ
Alles Wissenswerte zu Power Dock, Zusatzakkus und smarter Installation für maximale Autarkie.
Häufig gestellte Fragen
Alles zum Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro Multisystem & Power Dock
Ja. Das Anker SOLIX Power Dock wird fest mit dem Sicherungskasten verbunden. Daher sind die Installation und die Anmeldung beim Netzbetreiber zwingend durch eine Elektrofachkraft erforderlich. Die einzelnen Solarbank-Einheiten können anschließend einfach per Stecker verbunden werden.
Ja, Ladestationen können über den CEE-Anschluss eingebunden werden. Das System unterstützt Drittanbieter-Lader bis 11 kW und das kommende Anker SOLIX V1 Smart EV-Ladegerät für intelligentes Laden. Die Solarbank kann dabei bis zu 800 W beisteuern, der Rest kommt aus dem Netz.
Die Solarbank 3 E2700 Pro hat 4 PV-Eingänge. Nutzen Sie Y-Kabel für eine Parallelschaltung, um pro Eingang zwei Module anzuschließen (insgesamt 8 Module).
Wichtig: Module dürfen nur parallel, nicht in Reihe geschaltet werden. Für 8 Module und lange Wege empfehlen sich 6 mm² PV-Kabel.
Das Power Dock bündelt bis zu 4 Solarbank-Einheiten. Die maximale AC-Ausgangsleistung kann dabei bis zu 4.800 Watt betragen. Wenn mehr PV-Leistung anliegt als verarbeitet werden kann (z.B. > 3.600 W Eingang), regelt das System automatisch ab, um stabil zu bleiben.
Ja. Bei Netzausfall wird der Netzanschluss getrennt und der Off-Grid-Ausgang aktiviert. Dieser liefert bis zu 1.200 Watt für wichtige Geräte. Tagsüber lädt die PV-Anlage den Speicher weiter nach, sodass eine Versorgung auch über mehrere Tage möglich ist.
Sie ist kompatibel mit den Erweiterungsakkus Anker SOLIX BP2700 und BP1600. Ein Mischbetrieb beider Akkutypen an einer Solarbank ist möglich. Mit 5x BP2700 Akkus erreicht das System eine PV-Ladeleistung von bis zu 3.600 Watt.
Ja, am Power Dock ist ein Mischbetrieb mit der Solarbank 2 E1600 Serie (Pro/Plus) möglich. Die Solarbank E1600 der 1. Generation kann nicht direkt gekoppelt werden, aber als separates System parallel laufen und über das Smart Meter rechnerisch eingebunden werden.
Das System unterstützt den Anker SOLIX Smart Meter sowie die Modelle Shelly 3EM und Shelly Pro 3EM. Mit diesen Geräten kann die Einspeisung exakt an den Hausverbrauch angepasst werden (Nulleinspeisung).
Ja. Die Anker App nutzt Preisdaten von Nord Pool, die fast identisch mit den Kurven von Tibber sind. Dadurch lädt das System den Speicher automatisch, wenn der Strompreis im Netz günstig ist, und nutzt den Akku, wenn die Preise hoch sind.
Ja, das ist problemlos möglich. Sie können den Speicher rein über das Stromnetz laden (AC-Kopplung) und über Zeitpläne steuern, um Preisvorteile bei dynamischen Tarifen zu nutzen.
Ja, der Betriebsbereich liegt zwischen -20 °C und 55 °C. Beim Laden unter 0 °C aktiviert sich automatisch eine integrierte Heizfolie, die den Akku vorwärmt, bevor der Ladevorgang beginnt.