Stecker Solaranlage Flachdach

Unsere MYSOLARPLANT Stecker Solaranlagen, perfekt für dein Flachdach

Balkonkraftwerke für Flachdächer

Die Stecker-Solaranlagen von MYSOLARPLANT sind für ebene Flächen konzipiert, verfügen über eine neigbare Aluminiumhalterung, können mit Platten beschwert werden und werden als Komplett-Sets mit allem Zubehör geliefert,

MYSOLARPLANT Flachdach 405W

  • 600W (799W) Wechselrichter 
  • 2 Solarpanele (á 405Wp)
  • Wechselrichter mit WLAN

MYSOLARPLANT Flachdach 810W

  • 600W Wechselrichter 
  • 1 Solarpanel (405Wp)
  • Wechselrichter mit WLAN

MYSOLARPLANT Flachdach 1620W

  • 1600W (800W) Wechselrichter 
  • 4 Solarpanele (á 405Wp)
  • Wechselrichter mit WLAN

Stecker Solaranlage für Flachdächer

Maximieren Sie die Energieeffizienz Ihres Flachdachs mit MYSOLARPLANT. Unsere Stecker-Solar-Anlagen sind speziell für Flachdächer konzipiert und kombinieren modernste monokristalline Halbzellen-Technologie mit einer Leistung von 405Wp pro Solarmodul. Dank unseres AP-Systems Mikrowechselrichters erreichen Sie beeindruckende 600 Watt Leistung, stets im Blick durch das integrierte WLAN-Modul.

Die langlebigen Halterungen aus Edelstahl und Aluminium garantieren eine optimale Ausrichtung der Module auf Ihrem Flachdach. Mit einer flexiblen Neigung von ca. 20 Grad minimieren Sie Windlasten und optimieren die Sonneneinstrahlung. Die Installation ist kinderleicht und erfordert keinen Fachmann – ein echtes DIY-Projekt!

Wählen Sie MYSOLARPLANT für Ihr Flachdach und profitieren Sie von nachhaltiger Energie, erstklassiger Qualität und langjährigen Garantien. Setzen Sie auf die Zukunft – mit MYSOLARPLANT für Flachdächer.

Flachdach Deko2
Flachdach Dekobild

Häufig gestellte Fragen

1. Was ändert sich 2024 bezüglich der Leistungsgrenze von Balkonkraftwerken?
Die Ausgangsleistung (Bagatellgrenze) der Steckersolaranlagen wird von 600 Watt auf 800 Watt erhöht.

2. Wie wird das Anmeldeverfahren für Balkonkraftwerke 2024 vereinfacht?
Das Anmeldeverfahren im Marktstammdatenregister wird einfacher gestaltet. Die Anmeldung beim Netzbetreiber entfällt und wird automatisch durch die Bundesnetzagentur durchgeführt.

3. Was passiert mit alten Stromzählern nach der Anmeldung eines Balkonkraftwerks?
Nach der Anmeldung bei der Bundesnetzagentur hat der Netzbetreiber 4 Monate Zeit, um alte Zähler gegen moderne Zweirichtungs- oder intelligente Zähler auszutauschen.

4. Gibt es eine Empfehlung für einen 800 Watt Wechselrichter?

Ja, wird empfehlen der APSystem EZ1 Wechselrichter. Er eignet sich für 2 Solarmodule mit je bis zu 730 Watt.

5. Ist das neue Gesetz für Balkonkraftwerke bereits in Kraft?
Nein, es handelt sich aktuell noch um einen Gesetzentwurf. Das geplante Startdatum für die Umsetzung ist der 01.01.2024.

Eine 600 Watt Solaranlage bringt je nach Sonneneinstrahlung und Standort zwischen 2,4 und 4,8 kWh pro Tag. Das entspricht dem Energieverbrauch von ca. 40-80 Smartphone-Ladungen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass diese Werte variieren können, je nach Wetterbedingungen und Jahreszeit.

Wenn in Deutschland der Stromzähler rückwärts läuft, bedeutet das, dass du mehr Strom produzierst, als du verbrauchst, und den Überschuss ins Netz einspeist. Allerdings sind moderne Zähler (sogenannte Zweirichtungszähler) darauf ausgelegt, die Einspeisung und den Verbrauch getrennt zu erfassen. Rücklaufende Zähler sind nicht mehr zulässig und sollten durch aktuelle Modelle ersetzt werden, um korrekte Abrechnungen sicherzustellen.

Ja, in Deutschland kannst du zwei Balkonkraftwerke betreiben. Beachte jedoch:

1. Die Gesamtleistung darf 600W nicht überschreiten.
2. Du musst die Anlage beim örtlichen Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister anmelden.
3. Verwende spezielle Einspeisestecker und stelle sicher, dass deine elektrische Installation die Last verkraftet.
4. Positioniere die Panels optimal für den besten Sonneneinfall.

Es ist ratsam, vor der Installation einen Fachmann zu konsultieren.

Ja, in Deutschland kannst du Solarstrom direkt in die Steckdose einspeisen, dies wird als “Balkonkraftwerk” bezeichnet. Aber:

1. Die Leistung darf 600W nicht überschreiten.
2. Eine Anmeldung beim örtlichen Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister ist erforderlich.

Es ist wichtig, die Sicherheitsrichtlinien zu beachten und im Zweifel einen Fachmann zu Rate zu ziehen.

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